Historie der Gebr. Schröder GmbH
- 1868
-
Gründung der P. Nicolaisen Jun. Maschinenfabrik Kiel, Kirchhofallee 25. Die Maschinenfabrik fertigte u.a. Gewächshäuser und landwirtschaftliche Geräte.
- 1920
-
Übernahme der Maschinenfabrik durch Fritz Howaldt, Umfirmierung in die Fritz Howaldt Maschinenbauanstalt. Walther Schröder wird als Prokurist eingestellt.
- 1923
-
Erste Amboss-Schere der Welt wird von Walther Schröder zum Patent angemeldet. Heute die LÖWE 1. Erste Markterschließung im europäischen Ausland, Original LÖWE Scheren expandiert nach Italien.
- 1925
-
Original LÖWE expandiert in die USA. Die Original LÖWE Schere wird von der Fa. Seymour Smith & Sons Inc. als Snap Cut Pruner in den USA in Lizenz gefertigt und vertrieben. Im gleichen Jahr wird die Bildmarke „LÖWE auf Zahnrad“ beim Reichspatentamt eingetragen. "Löwe" ist bereits seit Jahren der Spitzname von Walther Schröder. Die Kombination mit dem Zahnrad, das typische Zeichen für eine Maschinenfabrik, ergibt das Logo der LÖWE-Scheren.
- 1928
-
Einführung der Original LÖWE Schere durch Colonel B.J. Walker in England unter der Marke Rolcut.
- 1933
-
Gründung der Fritz Howaldt Ltd. in London.
- 1945
-
Rolcut übernimmt die Fertigung in London.
- 1948
-
Original LÖWE Scheren werden zum ersten Mal auf dem griechischen Markt vertrieben.
- 1950
-
Durch die Expansion nach Dänemark, Japan, Australien, Neuseeland und den Niederlanden wurde in den 50ern ein großer Schritt in Richtung weltweiten Handel mit Original LÖWE Scheren getätigt.
- 1954
-
Walther Schröder übernimmt die Fa. Fritz Howaldt.
- 1957
-
Einstieg der beiden Söhne Uwe und Rolf Schröder in das Unternehmen.
- 1960
-
Die Fertigungsstätte der Firma Fritz Howaldt zieht um.
- 1976
-
Übernahme der Fa. Fritz Howaldt von dem verstorbenen Walther Schröder durch seine beiden Söhne Uwe und Rolf Schröder.
- 1983
-
Gründung der LÖWE-Scheren GmbH.
- 1987
-
Umfirmierung in die Gebr. Schröder GmbH.
- 1998
-
Ausstieg des Geschäftsführenden Gesellschafters Rolf Schröder.
- 2000
-
Dipl. Ing. Randolph Schröder tritt als Enkel des Firmengründers in dritter Generation in die Geschäftsführung ein.

